Rollwiderstand


Die Empfehlungen sind bekannt: auf der Straße ein hoher Luftdruck, im Gelände ein niedriger. Du weißt es, wir wissen es. Aber warum ist das so?

Die Straße

Der Untergrund ist besonders eben. Wenn du mit zu wenig Luft in den Reifen unterwegs bist, erhöht sich die Kontaktfläche zwischen Reifen und Straße, außerdem muss die Reifenkarkasse durch die ständige Verformung deutlich mehr arbeiten. Die Folge: Reibung und Rollwiderstand erhöhen sich. Und du musst mehr Energie aufwenden, um vorwärts zu kommen – völlig unnötig.

Das Gelände

Hier ist es genau umgekehrt: der Untergrund ist alles andere als eben. Es gibt keinen festen Asphalt, sondern Erde und fast immer Wurzeln. Dazu diese ganzen Stöcke und Steine, die im Weg liegen. Ein hoher Luftdruck im Reifen bewirkt, dass der Rahmen immer angehoben wird, wenn du über ein solches Hindernis fährst. Vielleicht bemerkst du es nicht – du hast ja eine Federgabel und vielleicht auch einen Dämpfer. Aber gerade die schlucken die Energie, die jedes Mal durch den zu hohen Rollwiderstand verloren geht. Und woher kommt die Energie? – Klar, von dir!

Diese Tatsachen wurden bereits von Fachleuten analysiert und die Ergebnisse wollen wir nicht für uns behalten:

Quelle: Bike Reifen-Special 02/09

Du siehst: es macht einen großen Unterschied, mit welchem Reifendruck du gerade unterwegs bist. Und falls dich das noch nicht überzeugt, lies dir noch einmal durch, welche Vorteile Nonstop dir sonst noch bietet.